Nachkochen

Veganer Döner

So! Nun schon das 3.te nachgekochte Rezept und bis jetzt haben mir wirklich alle sehr gut geschmeckt. Sie machten nicht nur vom Geschmack, sondern auch vom Äußeren was her! Nun das Auge isst mit, heißt es ja so schön 😉 Also nun zum Eigentlichen dieses Beitrages: Dem Döner! Die Zutaten zu bekommen war jetzt nicht soo schwer. Für das Fladenbrot bin ich in einen türkischen Supermarkt und die Mayonnnaise habe ich versucht selbst zu machen. Da ich nun aber Hafer-, statt Sojamilch genommen hab ist es ziemlich misslungen, da die Sauce nicht wirklich dick geworden ist, aber macht nix, geschmeckt hat es trotzdem. Den Seitan hatte ich noch von meiner letzten Bestellung bei Veganversand übrig und sonst hatten wir das meiste eigentlich daheim. Auch wenn es mir nicht gelungen ist, den Döner so schön zu präsentieren wie Attila, so habe ich doch mein Bestes gegeben (auch wenn das Fladenbrot ein klein wenig zu lange im Ofen war und deshalb beim Bestreichen der Sauce ja schon fast aufgrund seiner außerordentlichen Knusprigkeit zerbrach). Den größten Fehler, denn finde ich die Leute machen, ist Seitan oder Tofu nicht, beziehungsweise nur schwach zu würzen und sich dann darüber zu beklagen, dass dieses „fleischlose Zeug“ nicht schmeckt. Auch wenn ich mich in der Fleischküche nicht wirklich auskenne, so wage ich zu behaupten, dass Fleisch sicher auch nicht allzu gut schmeckt, wenn man es nicht würzt. Aber zurück zum Thema: Dem Döner. Wie schon erwähnt war er sehr lecker, und auch nicht allzu viel Arbeit, ein bisschen schneiden hier und ein wenig anbraten da. Dann noch die Sauce gemacht und alles ins Brötchen. Voilà!

Das nächste Rezept das ansteht: Bärlauchgnocchi mit Pilzen und Mandelcreme, mal sehen was die Zukunft noch so bringen mag 😉

Bis dahin, mit lieben Grüßen Dani

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