Rezepte

Pastinaken-Gnocchi

Als meine Mutter letztens Pastinaken ergattert hat, war dieses Rezept dabei, sie hat es kurzerhand veganisiert und gekocht. Also hier das wundervolle Rezept für Pastinaken-Gnocchi (wirklich ausgesprochen lecker):

Man nehme:

500g Pastinaken

180g Mehl

50g veganer Hartkäse (z.B. von Vegourmet)

100g vegane Margarine (z.B. Alsan)

1-2 Knoblauchzehen

Salz

Pfeffer

Basilikum

Zubereitung:

1. Pastinaken schälen, in größere Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen. Abtropfen und abkühlen lassen. Pastinaken mit einer Gabel zerdrücken.

2. Mehl dazu sieben, den Käse dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dies nun zu einem Teig kneten.

3. Den Teig zu etwa daumendicken Rollen formen (auf einer bemehlten Arbeitsfläche) und etwa 2 cm Stücke abschneiden.  Diese Stücke nun mit einer Gabel leicht eindrücken (sodass sich die typisch Gnocchi-Form ergibt). Diese Gnocchi in Salzwasser kochen und abschöpfen, sobald sie an der Oberfläche auftauchen.  (Diese nicht übereinanderlegen)

4. In eine Pfanne die Margarine geben und den Knoblauch darin schwenken, die Gnocchi leicht anrösten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit gehacktem Basilikum bestreuen und servieren. Fertig!

Bon appétit!

PS: Das Originalrezept war bei den Pastinaken von Morgentau dabei.

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Nachkochen

Rezept numero uno

Da ich endlich mal Zeit gefunden habe und mich sofort ans erste Rezept herangewagt habe, nämlich „Attilas Spaghetti Tofubolognese“ wollte ich gleich mal meine Meinung zu dieser Kochanleitung zum Besten geben. Also erst einmal waren alle Zutaten schnell eingekauft, weil nun viele Supermarktketten langsam aber sicher aufrüsten, da die vegane Bewegung immer bekannter wird und es den Menschen allmählich ins Gedächtnis gerufen wird, dass nicht nur für Fleisch und Fisch Tiere sterben. Alles bis auf den Wein war relativ rasch gefunden. Für den Wein musste ich schon etwas länger suchen, bis ich schließlich auf Vegan.at herausfand, dass der Wein von „Ja!Natürlich“ laut Hersteller weder mit Gelatine geklärt, noch mit Eiklarschönung produziert wurde, d.h. laut Produktion vegan ist,nun habe ich endlich (im nun schon sechsten Geschäft) den Wein ergattert. Es ist ja nicht ganz so leicht, wenn man in einem Dorf wohnt ;D Nun zu meiner Einschätzung des Rezepts: Um dieses zu kochen benötigte ich ca. eine halbe Stunde. Es war relativ einfach dieses nachzukochen und es schmeckte einfach spitze, selbst meine Eltern (beides Omnivore) waren dieser Meinung. So habe ich den ganzen Teller Spaghetti mehr oder weniger allein verputzt. Nur war der Parmesan meiner Meinung nach sehr Hefe lastig, wobei man diesen auf den Nudeln nicht mehr herausschmeckte, auch die angerösteten Pinienkerne auf den Spaghetti machten sich ausgezeichnet! Alles in Allem ein einmaliges und köstliches Gericht! Als Nächstes kommt dann der „Tex-Mex-Burger mit Guacamole und Salsa“, auf diesen freue ich mich sehr und bin schon gespannt, wie dieses Gericht gelingt. 😉 Mit köstlichen Grüßen Daniela

PS: Ich bin leider keine wirklich gute Food Fotografin, also bitte entschuldigt die Qualität der Bilder.

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Allgemein

Aller Anfang ist schwer

und das im wörtlichen Sinn. Ich hätte mich wohl wirklich besser vorbereiten sollen, oder mir wenigstens Gedanken dazu machen sollen, welches von meinenMeine Kochbuchsammlung gefühlten 100 (ich gebe zu in echt sind es nur sechzehn) Kochbüchern ich überhaupt nachkochen möchte. Nun wie immer handele ich überstürzt und ohne wirklich nachzudenken, definitiv noch eine meiner besten Angewohnheiten ;D. Nach langem Rätseln habe ich mich schlussendlich dazu entschieden, Attila Hildmanns Kochbuch „Vegan for Fun“ nachzukochen, da bei diesem Buch, jedenfalls meiner Meinung nach, halbwegs darauf geachtet wird, dass man die Zutaten nicht tagelang suchen muss, um dann festzustellen, dass sie doch recht teuer sind. Des Weiteren ist mir der Autor dieses Buches, jedenfalls was seine öffentlichen Auftritte angeht recht sympathisch. Das erste Kapitel startet mit dem Thema „Richtig satt“, also werden sich hier die ganzen Hauptmahlzeiten befinden. Meine kulinarische Entdeckungsreise startet mit dem Rezept für „Attilas Spaghetti Tofubolognese“. Es scheinen alle Zutaten recht einfach zu beschaffen zu sein, jedenfalls bis auf den trockenen Rotwein, da ja Wein mit Gelatine geklärt sein kann (Gelatine ist aus tierischem Protein und folglich nicht vegan). Für diejenigen, die es interessiert, wie oft ich vorhabe zu bloggen, ich werde auf jeden Fall versuchen mindestens einmal die Woche zu bloggen, je nachdem wie es sich zeitlich ausgeht, natürlich häufiger.

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About me

Mein erster Beitrag

Seit dem Film Julie und Julia bin ich begeistert von der Idee ein Kochbuch nachzukochen und über Erfolge bzw. Misserfolge während dieser Erfahrung zu bloggen. Falls jemand diesen Film nicht kennt, im Großen und Ganzen geht es um eine junge Frau, die ein Kochbuch nachkocht und anfängt darüber zu bloggen. Da dies nun doch mein erster Blog ist, bitte ich um Nachsicht, da ich mich noch nicht so recht auskenne. Naja da dies nicht nur mein erster Blog, sondern vielmehr auch mein erster Beitrag ist werde ich mich kurz vorstellen, auch wenn es nicht wirklich viel über meine Person zu wissen gibt, werde ich ein paar Eckdaten angeben (falls dies überhaupt irgendwen interessiert ;D ) Mein Name ist Daniela und ich bin am 15.05.1995 geboren, also bin ich nun 18 Jahre alt. Derzeit besuche ich die HTL in Imst die ich (hoffentlich mit Matura) im nächsten Jahr abschließen werde. Beheimatet bin ich in Tirol/Österreich. Sport ist das Wichtigste in meinem Leben, ich treibe, sofern es sich zeitlich ausgeht, fünf mal die Woche Sport, darunter Parkour/Freerunning, Mixed Martial Arts, Wing Tsun und Fitness. Früher habe ich auch noch Judo gemacht, habe es auch bis zum orangen Gürtel geschafft,  mich dann jedoch dazu entschieden es zu lassen, da nun die anderen Sportarten dessen Platz einnahmen. Ich bin nun schon seit knapp einem Jahr vegan und dementsprechend habe ich mich dazu entschieden ein veganes Kochbuch nachzukochen.  Ich möchte euch nicht nur die vegane Küche näherbringen, sondern vor Allem beweisen, dass die vegane Küche nicht, wie viele denken, langweilig und einseitig ist, sondern vielmehr vielseitig, kreativ und überaus schmackhaft. Natürlich werde ich ab und zu auch eigene Rezepte reinstellen, wenn ich davon überzeugt bin sie unbedingt teilen zu müssen. Nun ja viel mehr gibt es nun nicht mehr zu sagen 😉 Ich hoffe sehr, dass ich es schaffe einen Blog zu erstellen, der die Menschen inspiriert. Wenn auch nur ein Mensch diesen Blog liest und sagen kann: „Ich hätte nicht gedacht, dass dies und jenes ohne tierische Produkte möglich ist“, dann habe ich mein Ziel eigentlich schon erreicht. Also in diesem Fall sieht man sich (hoffentlich) im Großen und Weiten Blog-Universum 😉

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