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Blogpause

Wie ihr alle sicher mitbekommen habt, habe ich eine kleine (naja wohl doch eher große) Blogpause eingelegt. Ich schaue immer wieder vorbei, doch finde leider momentan überhaupt keine Zeit mehr dazu, neue Blogs zu verfassen. In letzter Zeit hatte ich einfach Stress mit der Schule -.- Da ich ja nun im Maturajahr bin, wird das mit dem Stress wohl leider auch nicht in absehbarer Zeit besser. Ich möchte aber auf jeden Fall versuchen, wieder öfter mal etwas zu posten, da ich in letzter Zeit öfters backe und das ein oder andere Rezept unheimlich gerne mit euch teilen möchte 🙂

Bis dahin, eure Dani

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Baked Potatoes

… mit Zaziki und Thymianbohnen. Das Rezept ist wirklich sehr gut gelungen. Ich würde die Kartoffeln einfach als Erstes in den Ofen geben und dann einfach den Rest zubereiten. Nun ja bei den Baked Potatoes kann man ja auch nicht wahnsinnig viel falsch machen. Aber nun zum Zaziki: Die Salatgurke habe ich mit einem handelsüblichen Gemüseschäler geschält. Diese haben sich sehr gut im Zaziki gemacht. Auch die Bohnen waren sehr schmackhaft. Nun zu den ‚Speckwürfeln‘, die habe ich, zugegeben, zu stark gewürzt. Da ich sie dann aber mit dem Zaziki zusammen gegessen habe, hat sich dies wieder neutralisiert. Alles in Allem harmoniert dieses Gericht sehr gut miteinander, die Bohnen, das Zaziki, die ‚Speckwürfel‘ und die Baked Potatoes haben wirklich perfekt zusammengepasst. Auch sind die Zutaten relativ leicht zu besorgen und auch war es einfach zum Zubereiten.

Als Nächstes im Programm: Rote Bratkartoffeln

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Bärlauchgnocchi mit Pilzen und Mandelcreme

Da ich nun endlich einmal Zeit gefunden habe, meine Meinung zu diesen Rezept kundzutun mache ich das auch gleich mal. Gekocht habe ich es ja eigentlich schon am Donnerstag, nur war ich seit diesem Tag kaum mehr zu Hause. Also als Allererstes bleibt zu erwähnen, dass ich den Bärlauch durch Knoblauch ersetzt habe, da es in letzter Zeit ja keinen zu kaufen gab. Also fange ich nun mal mit den Gnocchi an, diese sind mir schlichtweg misslungen, sie sind leider zerfallen, ich glaube, dass ich sie etwas zu lange gekocht habe, oder so. Dann als Nächstes zu den Zuckerschoten, auch diese sind leider etwas verkocht und auch habe ich sie zu wenig gesalzen, was nicht so gut geschmeckt hat, auch wenn ich nicht gerne zu stark würze, zu wenig ist halt auch nicht das Richtige. Dann als Letztes noch zu den Pilzen in Mandelcreme, diese haben mir leider auch nicht so gut geschmeckt, da auch diese zu wenig gewürzt waren. Alles in Allem finde ich es zwar gut, dieses Rezept mal ausprobiert zu haben, und mit evtl. Verbesserungen und vielleicht ein bisschen besser gewürzt, würde es wahrscheinlich auch besser schmecken, aber ich würde es nicht mehr machen.

Als Nächstes an der Reihe: Baked Potatoes mit Zaziki und Thymianbohnen, bis dahin Daniela.

Eine kleine Notiz am Rande: Als ich in meinem neuen Buch schmökerte (ich habe sowieso vor in meinem Blog eine Rezension dazu zu verfassen, sobald ich es fertig gelesen habe), „stolperte“ ich über eine Statistik, die mir den Atem raubte: Ich zitiere: „…im Jahr 2012 insgesamt 58 365 866 Schweine, 3 353 786 Rinder und 1 428 000 Hühner, Enten und Puten gestorben sind, um zu Lebensmittel verarbeitet zu werden. Zusammengerechnet sind das 61 721 080…“

Aus dem Buch „Go Vegan!“ von Marlene Halser; B.S. 119

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Warum vegan?

Ich werde sehr häufig gefragt warum ich vegan geworden bin und wusste anfangs nicht so recht, was ich denn nun antworten sollte, denn die meisten meiner Argumente wurden abgewürgt mit meistens sehr schwachen Gegenargumenten. Die meisten wollen es nun einmal nicht wahrhaben, dass Tiere grausam gehalten und geschlachtet werden, nur damit wir sie essen können, dass uns das häufig sogar krank machen kann, wollen die meisten nicht akzeptieren.

Also warum bin ich den nun Veganerin geworden?

Nun erstens einmal, kam es durch den Sport, den ich betrieb. Unser Trainer lebt nun schon seit über zehn Jahren vegan und war alles andere als schwach und kränklich (das war das allgemeine Bild das ich von Veganern hatte). Anfangs war ich nur Vegetarierin, als ich dann aber das Buch Peace Food las und immer mehr über die Haltung der Tiere erfuhr (nicht nur für die Schlachtung sondern eben auch für Eier, Milch und dergleichen), war die einzige logische Konsequenz für mich der gänzliche Verzicht auf tierische Produkte.

Ein weiterer nicht unwichtiger Aspekt ist die Gesundheit, da ja in das Essen der Tiere Antibiotika gemischt werden und wahrscheinlich noch eine Menge anderer Dinge, von denen wir, glaube ich, gar nicht wissen wollen, dass wir sie mitessen. Des Weiteren ist Fleisch krebserregend und das Calcium der Milch kann vom Körper gar nicht richtig verwertet werden.

Aber was kannst du da überhaupt noch essen?

Diese Frage höre ich auch sehr oft und die einzige Antwort die ich darauf geben kann ist: Alles! Dadurch, dass immer mehr Menschen die vegane Lebensweise zu schätzen lernen, rüsten auch immer mehr Supermarktketten auf. Auch gibt es unzählige Reformhäuser, bei denen man schon etwas speziellere Waren kaufen kann. Durch die immer besser werdenden Ersatzprodukte wie z.B. Tofu, Seitan und Tempeh gelingt es einmalige „Fleischgerichte“ ganz ohne Fleisch zu kochen. Durch Soja-, Mandel-, Nuss-, Reis-, Hafer- oder Hanfmilch lässt sich auch Milch hervorragend ersetzen.

Zum Schluss möchte ich nur noch eins erwähnen: Meine Mutter [selbst (noch) keine Veganerin] hat es früher fast schon gehasst zu backen. Doch seit ich Veganerin geworden bin, backt sie mir sehr oft Kuchen, Kekse oder sogar Eis! Sie sagt, es macht ihr unheimlich Spaß, sich immer wieder zu testen und auch immer mehr Speisen ohne tierische Produkte zu „erproben“.

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Aller Anfang ist schwer

und das im wörtlichen Sinn. Ich hätte mich wohl wirklich besser vorbereiten sollen, oder mir wenigstens Gedanken dazu machen sollen, welches von meinenMeine Kochbuchsammlung gefühlten 100 (ich gebe zu in echt sind es nur sechzehn) Kochbüchern ich überhaupt nachkochen möchte. Nun wie immer handele ich überstürzt und ohne wirklich nachzudenken, definitiv noch eine meiner besten Angewohnheiten ;D. Nach langem Rätseln habe ich mich schlussendlich dazu entschieden, Attila Hildmanns Kochbuch „Vegan for Fun“ nachzukochen, da bei diesem Buch, jedenfalls meiner Meinung nach, halbwegs darauf geachtet wird, dass man die Zutaten nicht tagelang suchen muss, um dann festzustellen, dass sie doch recht teuer sind. Des Weiteren ist mir der Autor dieses Buches, jedenfalls was seine öffentlichen Auftritte angeht recht sympathisch. Das erste Kapitel startet mit dem Thema „Richtig satt“, also werden sich hier die ganzen Hauptmahlzeiten befinden. Meine kulinarische Entdeckungsreise startet mit dem Rezept für „Attilas Spaghetti Tofubolognese“. Es scheinen alle Zutaten recht einfach zu beschaffen zu sein, jedenfalls bis auf den trockenen Rotwein, da ja Wein mit Gelatine geklärt sein kann (Gelatine ist aus tierischem Protein und folglich nicht vegan). Für diejenigen, die es interessiert, wie oft ich vorhabe zu bloggen, ich werde auf jeden Fall versuchen mindestens einmal die Woche zu bloggen, je nachdem wie es sich zeitlich ausgeht, natürlich häufiger.

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